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Herzlichen Dank allen Eltern und Kindern, welche sich die Zeit für die Beantwortung des Fragebogens genommen haben. Von den 129 angeschriebenen Eltern haben 59 an der Online-Umfrage teilgenommen, dies entspricht einer Rücklaufquote von 45%.
Im Folgenden geben wir eine Zusammenfassung der Ergebnisse und kommentieren unsere Folgerungen:
Wie sind Sie im Grossen und Ganzen mit der kihz Ferienbetreuung zufrieden?
61% der Eltern sind sehr zufrieden und 37% zufrieden, nur 2% waren eher unzufrieden, und niemand war sehr unzufrieden.
Die kihz Ferienbetreuung ermöglicht den Hochschul-Eltern während vier Ferienwochen im Jahr ihrem Beruf oder Studium nachzugehen und dabei Ihre Kinder gut betreut zu wissen. Bei der massiv steigenden Teilnehmerzahl interessiert uns, ob wir unsere anfänglichen Annahmen inzwischen anpassen müssen.
Was war Ihnen wichtig bei der Anmeldung zur kihz Ferienbetreuung?

1 = unwichtig, 2 = wenig wichtig, 3 = wichtig, 4 = mehr wichtig, 5 = sehr wichtig
Zählen wir die Stimmen von wichtig bis sehr wichtig zusammen, dann liegen das Themen-Angebot und die Ganztägige Betreuung gleich auf mit 52 Stimmen. Die Verteilung zeigt aber deutlich, dass die Ganztägige Betreuung ausschlaggebend ist. Die Nähe zum Arbeitsplatz erreicht auch eine gewisse Wichtigkeit, aber nicht viel mehr als das Hochschulumfeld. Für 16 Teilnehmende ist die Subventionsberechtigung unwichtig, da sie selbst keinen oder nur geringen Anspruch auf finanzielle Unterstützung haben.
74% werden ihr Kind wieder in die kihz Ferienbetreuung anmelden, niemand hat dies ausgeschlossen. Die 26% weiss nicht bestätigen die hohe Wichtigkeit des Themen-Angebots.
Sollen die Betreuungszeiten (8.30 Uhr bis 17.30 Uhr) geändert werden?

1 = früher, 2 = nicht ändern, 3 = später
Die Betreuungszeiten nicht ändern, ist das Votum der grossen Mehrheit. Schon jetzt haben die Betreuenden einen langen Tag. Wollten wir früher anfangen, müssten wir auch früher aufhören. Für längere Betreuungszeiten würde eine Zweidrittelsmehrheit auch keinen höheren Elternbeitrag akzeptieren. Die Betreuungszeiten sind also schon so weit wie möglich optimiert.
Die kihz Ferienbetreuung findet in den Schulferien der Stadt Zürich statt. Im Angebot sind: die erste Frühlingswoche, die erste und die letzte Sommerferienwochen und die erste Herbstferienwoche.
Wünschen Sie zusätzliche Angebote?
Die Nachfrage nach zusätzlichen Angeboten scheint gegeben. Da wir 2010 einen neuen Teilnehmerrekord verzeichneten, hoffen wir, dass sich genügend Anmeldungen für eine neue, zweite Schulferienwoche im Sommer ergeben. Es wäre auch wünschenswert, dass sich die Anmeldungen anfangs Sommer auf zwei Wochen verteilten, um die Gruppen kleiner halten zu können und dennoch niemandem absagen zu müssen.
Hingegen möchten wir auf ein ganz neues Winterangebot im Februar (Sportwoche), verzichten.
Wir legen grossen Wert auf ein ansprechendes Programm, die Kinder sollen nicht bloss betreut werden - wir möchten, dass sie gerne kommen. Alle Sinne, Motorik, Kreativität, Intellekt und Neugier sollen gleichermassen angesprochen werden.
Tipp:
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Was hat dir im Kurs am besten gefallen? (offene Frage an die Kinder)
Was hat dir im Kurs am wenigsten gefallen? (offene Frage an die Kinder)
Wir glauben, es gelingt uns ein ausgewogenes Programm zu bieten. Wichtig ist die geäusserte Freude an handwerklichen Tätigkeiten. Die Kinder lieben es, unter Anleitung etwas herzustellen. Nicht überrascht hat uns die Fussballeuphorie im Jahr der Weltmeisterschaft. Aber auch die Ausflüge sind sehr gut angekommen.
Dass sich Mädchen über die 'Jungs' mokieren, ist wahrscheinlich unvermeidbar, denn wir möchten davon absehen, getrennte Angebote für Mädchen und Buben anzubieten.
Mein Wunschthema für einen nächsten Kurs wäre (offene Frage an die Kinder)
Wir werden versuchen diese Wünsche im Programm 2011 zu berücksichtigen.
Das Programm hat Ihr Kind entsprechend seiner körperlichen Konstitution, seinen kognitiven Fähigkeiten oder seiner sozialen Kompetenz: unterfordert, richtig gefordert, überfordert?

Die Eltern beurteilen das Programm, bzw. die Anforderungen mit einer grossen Mehrheit als richtig. Wenige Eltern denken, dass ihr Kind eher unterfordert wurde, doppelt so viele Eltern konnten dazu kein Urteil abgeben, aber niemand glaubt, dass sein Kind überfordert wurde.
Gut informierte Eltern können gelassener ihre Kinder in unsere Obhut geben. Natürlich müssen die Betreuungspersonen bei der Vorbereitung der Woche unterstützt werden. Das Essen soll ausgewogene Ernährung bieten und schmecken.
Wie waren die Informationen auf der Website, im Elternbrief und vor Ort?
Die wenigen Verbesserungswünsche der Eltern im Bereich der Information betreffen hauptsächlich die Planungssicherheit.
Anhand der Anmeldezahlen vergrössern wir die jeweiligen Teams, um ein Betreuungsverhältnis von ungefähr 1:8 einzuhalten. Und etliche Eltern suchen noch kurzfristig und dringend einen Platz für ihre Kinder, diese möchten wir nicht abweisen müssen, solange wir noch Aufnahmekapazitäten haben.
Da wir also die Kursräume entsprechend der Gruppengrösse mieten, ist es uns nicht möglich frühzeitig verbindliche Angaben über den Ort zu machen.
Auch ein Wochenprogramm mit starren Tagesabläufen würde Anpassungen an das Wetter oder an spontane Einfälle der Kinder verhindern.
Beim Abholen des Kindes können Eltern das Team aber gerne nach Planänderungen fragen.
Wie haben dir die Kursleiterinnen und Kursleiter gefallen?
Die Kinder bewerteten die Betreuerinnen und Betreuer überaus positiv, als fröhlich, lustig und herzlich, oder fair und gerecht, und aufmerksam und interessiert oder sagen, sie haben mir viel beigebracht. Auch die anderen Statements (siehe Grafik) sind mehrheitlich positiv ausgefallen. 1% fand, das Team war zu streng, 2% zu nachgiebig (gerundet).
Wie war das Essen?
Diese Antworten sind nicht einfach zu werten. Was schmeckt ist nicht immer gesund (Süsses), was gesund ist, kann kaum lecker sein (Salat, Gemüse), und vielleicht gab's ein ging so, wenn es nicht wie zuhause schmeckte. Von den anderen (siehe Grafik) haben sich einige mit allgemein zuwenig geäussert, andere mit zuviel Fleisch.
Bitte machen Sie Rückmeldung beim Team, falls Ihr Kind nicht satt wird, damit wir beim Catering grössere Portionen bestellen können. Bitte bringen Sie Ihr Kind mit Frühstück im Bauch, der Znüni ist kein Ersatz für das Morgenessen.
"Ich war beeindruckt, wie die jungen Betreuer die Kinder im Griff hatten und wie ruhig und zufrieden die Kinder immer gewirkt haben. Auch der Auftritt am Ende hat mich sehr beeindruckt, vor allem dass die Kinder sehr gerne und mutig mitgemacht und ihr Können vorgezeigt haben."
"Mein Sohn war 5 mal in einer kihz-Ferienwoche, und er war jedes mal sehr begeistert. Auch ich finde diese Ferienbetreuung super. Die Themen, die Betreuungspersonen, die Räumlichkeiten, Essen, etc. Ein grosses Kompliment an alle, die den Kindern solche tollen Erlebnisse ermöglichen! (...)"
"Wir hatten zwei Mädchen (6 und 8 Jahre) in der Ferienwoche. Es hat ihnen sehr gut gefallen; sie kamen jeden Tag müde aber gut gelaunt nach Hause. Was die jüngere Tochter gestresst hat, waren die Ausflüge in die Stadt (zu lange Reise mit dem Hinauflaufen zur Schule, vermutlich auch, weil unser Anfahrtsweg schon so lange dauerte (je 45 Min. ein Weg). Und ein weiterer Hinweis: Die Kinder öfter mal fragen, ob sie zur Toilette müssen (unterwegs, bzw. bevor man abläuft)."
"Für meinen 4,5-jährigen Jungen war es das erste Mal, dass er an einem solchen
Programm teilnahm und auch noch ganz alleine (ohne Geschwister ohne Freunde). Die Betreuerinnen waren absolute Spitzenklasse: sehr nett, kompetent, humorvoll und vertrauenswürdig. Wir werden sicherlich wieder gerne dabei sein (liebe Grüsse an das Team)."
"Dem gesamten Team ein ganz herzliches Dankeschön. Unserer Tochter hat es sehr gut gefallen und sie hatte viele Freunde während der Woche. Die Stimmung war sehr gut und wir würden jederzeit wiederkommen. Auch Ihnen, Herr Biefer, vielen Dank für die perfekte Organisation."
"Mein Sohnemann ist sehr gern gegangen, es hat ihm grossen Spass gemacht, die einzige Mühe die wir hatten, war der Anfahrtsweg. Vielleicht wäre es super, wenn man sich am Morgen an einem zentralen Punkt, wie dem HB treffen könnte."
"Es war toll für unser Kind, teilnehmen zu können. Sie musste sich in einer Gruppe mit 38 ihr unbekannten Kindern zurechtfinden, was für eine 5-Jährige eine echte Herausforderung ist."
"Grosses Lob an alle Betreuenden: viel Herzblut & Einsatz!!!! Meine Anregungen: Es wäre schön, wenn man einen Wochenübersichtsplan über die geplanten Aktivitäten und Ausflüge bekäme. Als Eltern erfährt man so recht wenig von den Aktivitäten. Zudem wären Fotos nach Ablauf der Woche schön. Bzgl. Situation am Klusplatz: Das Abholen und Bringen zwischen und vor den Bussen und Trams ist gefährlich. Besser wäre ein gemeinsamer Treffpunkt in einer Seitenstrasse."
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