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Hier berichten wir über interessante Artikel und Studien aus der Tagespresse und aus Fachzeitschriften. Wählen Sie aus der Subnavigation einen Artikel oder unten einen Direktlink.
Wozu frühkindliche
Bildung?
Dossier vom Universitären Zentrum für
frühkindliche Bildung Fribourg (ZeFF): Was wir wissen, wissen sollten und was die Politik damit
anfangen kann". Darin geht die Leiterin des Zentrums,
Dr. Prof. Margit Stamm, nicht nur der Frage nach, wozu es der Förderung
von Kleinkindern bedarf, sondern zeigt auch auf wie wichtig dabei die
Qualität ist und wie die Wirkung der Förderung verbessert werden kann.
Daraus folgen sechs Empfehlungen an Praxis und Politik.
>> Download (PDF 341 KB)
Babylabor und Babystudien an der UZH
In unserem neu eingerichteten Babylabor erforschen wir, wie Babys ihre
Umwelt wahrnehmen und verstehen. Wir beschäftigen uns vor allem mit der
Frage, welches physikalische Wissen Kinder schon kurz nach der Geburt
besitzen. Was wissen die ganz Kleinen zum Beispiel schon über das
Verhalten von Objekten im Raum?
>>Psychologisches Institut -
Allgemeine und Entwicklungspsychologie
'Better Together' -
Prävention durch Frühe Förderung
Die Hochschule für Soziale Arbeit Luzern hat im Auftrag des
BAG das Projekt ‚Better Together’ Prävention durch Frühe Förderung-
Präventionstheoretische Verortung der Förderung von Kindern zwischen 0 und 4
Jahren" durchgeführt. Im soeben erschienenen Schlussbericht hält der Autor
Prof. Dr. Martin Hafen fest: "Die präventionstheoretische
Beobachtung der Frühen Förderung zeigt, dass durch die Frühe Förderung eine
Vielzahl von Einflussfaktoren (Risiko- und Schutzfaktoren) bearbeitet werden,
die für die Prävention von Krankheiten und andern unerwünschten Phänomenen wie
Jugendgewalt von entscheidender Bedeutung sind. Frühe Förderung kann in diesem
Sinn ohne weiteres als ‚Prävention‘ bezeichnet werden." Weiter zeigt Hafen
auf, wie wichtig der Einfluss des politischen Systems ist und wie nahe bei
einander Fröhförderung und Prävention nicht nur konzeptionell sondern auch
institutionell liegen.
>> Mehr und Download
Orientierungsplan der UNESCO für frühkindliche Bildung in der
Schweiz
Die Schweizerische UNESCO-Kommission und das Netzwerk
Kinderbetreuung Schweiz haben zu Beginn des Jahres die Arbeiten für einen
Orientierungsplan für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) in der Schweiz lanciert. Ziel ist es, bis 2012
einen pädagogischen Bildungsrahmen für die familienergänzende Betreuung von
Kindern im Vorschulalter zu bieten. Die Empfehlungen und daraus entwickelten
Umsetzungsmassnahmen basieren auf neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und
werden vom Marie Meierhofer Institut für das Kind betreut. Finanziert wird das
Projekt von der AVINA STIFTUNG, der Ernst Göhner Stiftung und der Stiftung
Mercator Schweiz.
>> Weitere Informationen zum Projekt
OECD-Studie zeigt: Frühförderung lohnt sich
Die soeben erschienene Studie "Familien besser
fördern" (Doing Better for Families) der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit (OECD) zeigt einmal mehr: Eine qualitativ hoch stehende FBBE
wirkt sich nicht nur positiv auf die soziale und kognitive Entwicklung von
Kindern aus, sondern unterstützt auch in besonderem Masse Kinder aus sozial
benachteiligten Familien. Die Studie untersucht dabei nicht nur die getroffenen
Massnahmen der staatlichen Förderung von Kinder und Familien, sondern auch den
Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
>> Mehr und Download Studie
Der wirtschaftliche Nutzen frühkindlicher Förderung
Frühkindliche Bildung zahlt sich aus: Das haben mittlerweile auch
die Ökonomen entdeckt. Die Förderung ist demnach nicht nur sozial
gerecht, sondern langfristig besonders ertragreich.
>> Artikel von Irène Dietschi auf NZZ Online
Ein bisschen Stupsen erhöht prosoziales Verhalten bei Kleinkindern
Die meisten Menschen sind gern bereit, einem bedürftigen Nachbarn zu
helfen, auch wenn ausser Frage steht, dass sie dieses altruistische
Verhalten etwas kostet. Nicht unbedingt Geld, aber wertvolle Zeit und
Energie – und das ohne eine garantierte Gegenleistung. Warum also zeigen
wir dann überhaupt prosoziales Verhalten?
>> Leipziger Studie
Report Kinderbetreuung 2010
der Stadt Zürich
Ende 2010
standen in 234 Kitas 6394 Betreuungsplätze zur Verfügung und damit 486 Plätze
mehr als im Vorjahr. 54 Prozent der Kinder im Vorschulalter besuchten eine
Kita. Bei den Säuglingen waren es 41 Prozent, wobei die Nachfrage nach
Säuglingsplätzen das Angebot immer noch übersteigt.
>> Report Kinderbetreuung 2010 (PDF)
Regulierung
in der familienergänzenden Kinderbetreuung
Die Seco-Studie „Regulierungen in der
familienergänzenden Kinderbetreuung in den Kantonen und Hauptorten“
gibt eine umfassende Übersicht zu den Regulierungen für private nicht
subventionierte familienergänzende Kinderbetreuungseinrichtungen in den
Kantonen und Kantonshauptorten, dies getrennt für die Bereiche
Kindertagesstätten, schulergänzende Einrichtungen sowie Tageseltern. Die Studie
zeigt grosse Differenzen innerhalb der untersuchten Kategorien auf: Kitas
werden deutlich stärker reguliert als Horte und Tagesschulen und für
Tageseltern gibt es im Vergleich nur sehr wenige Vorschriften. Ausserdem wird
deutlich, dass jene Regulierungen die grössten Auswirkungen haben, die indirekt
oder direkt die Personalkosten betreffen.
>> Mehr dazu
>> Die Studie (PDF)
Zentrum für frühkindliche
Bildung (ZeFF) an der Universität Fribourg eröffnet
Es bearbeitet Fragen, die sich rund um die frühe Förderung, Betreuung
und Integration von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren ergeben. Das Zentrum
vereint Forschung mit Praxis und bietet Aus- und Weiterbildungsangebote an. Das
ZeFF unterliegt dabei der Gesamtverantwortung von Prof. Dr. Margrit Stamm. Das
Universitäre Zentrum ZeFF wird gemeinsam durch die Universität Fribourg, die
Stiftung Mercator Schweiz und die Jacobs Foundation finanziert.
>> Zentrum für frühkindliche
Bildung (ZeFF)
Lehr- und Lernforschung
Bis Kinder Worte so anwenden, wie dies Erwachsene tun, vergeht mehr
Zeit, als angenommen. Der Prozess des Wortlernens muss anders gesehen
werden, argumentiert Lehr- und Lernforscher Henrik Saalbach in ETH Life.
>> Wie Kinder Worte lernen
Deutsch für Migrantenkinder
>> Zu kurz, zu spät, zu abstrakt
Kinderwerte-Monitor der UNICEF und GEOlino
Entgegen verbreiteter Ansichten von einem drohenden "Werteverfall" verfügen die Kinder in Deutschland über ein feines Gespür für Werte und haben eine starke Wertorientierung (Quelle: GEOlino-Kinderwertemonitor 2010).
>> Zusammenfassung (PDF 2 Seiten)
>> Studie (PDF 25 Seiten)
Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung
Eine Bestandesaufnahme der Eidg. Koordinationskommission für Familienfragen EKFF
>> Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung (PDF)
Wie viele Krippenplätze braucht es im Kanton Zürich?
Am 13. Juni 2010 stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative «Kinderbetreuung Ja!» und den Gegenvorschlag des Kantonsrates ab. Aus diesem Anlass liess die Bildungsdirektion die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter schätzen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.
>> Staatskanzlei Kanton Zürich
Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung
Wissenschaftliche Parameter zur Bestimmung der pädagogischen Fachkraft-Kind-Relation
>> Expertise gute Betreuung
Prosoziales Verhalten im Kleinkindalter:
Die Rolle von sozialer Distanz, soziokognitiven Fähigkeiten und genetischem Hintergrund, Anthropologisches Institut und Institut für Allgemeine und Entwicklungspsychologie, Universität Zürich
>> Masterarbeit von
Katja Rüth (PDF english)
10.9 % aller Kinder werden familienergänzend betreut
>> Betreuungsindex
Analyse und Vergleich der Kosten von Krippenplätzen
>> Prognos Studie
Neue Mütter sind zu 60% bereits 30-39-jährig
>> Statistisches Amt
Kindgerechte außerfamiliale Kinderbetreuung für unter 3-Jährige
Die Identifikation von Bedingungen für eine kindgerechte, den Bedürfnissen des Kindes entsprechende Betreuung, ist Gegenstand dieser Studie. Herausgeber: Österreichisches Institut für
Familienforschung der Universität Wien, Mai 2009
>> Working Paper (PDF)
Essen und Ernährung in der frühkindlichen Bildung
Ein Beitrag im Forschungs- und Entwicklungs-projekt PAPI. Paderborner Schriften zur Ernährungs- und Verbraucherbildung, Universität Paderborn, 2009.
>> Band 8 (PDF)
Familienergänzende Kinderbetreuung
Notlösung oder Gewinn für Eltern, Kinder, Wirtschaft und
Gesellschaft?
Angelika Tschanen, Stellenleiterin
KONKITA, Bregenz, März 2002
>> Vortragstext
Kindertagesstätten zahlen sich aus
>> Bass-Studie auch erhältlich unter www.buerobass.ch PDF 562 KB
Auswirkungen des neuen Finanzierungsmodells
... auf die Qualität an den Kindertagesstätten in der Stadt Zürich.
>> Eine Studie des Marie Meierhofer-Instituts.
Lohnerhebung Kindertagesstätten
Publikationen - Links - Downloads bei der Stadt Zürich
>> Lohnerhebung Kindertagesstätten
Report Familienergänzende Kinderbetreuung 2008
>> Report Frühbereich 2008
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